So sindse

Vor einem Aldi in E.: Ein Mann mit einer Spendendose spricht eine Passantin an: “Sie vielleicht eine Spende für krebskranke Kinder?!” Frau (im Weitergehen): “Nein, danke. Ich hab selbst Tiere zu Hause.”

Auslosung unter der Lupe

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Fast jeder der das Abitur hinter sich gebracht oder einen der 3425 Studiengänge belegt hat, der ein Mindestmaß an Statistik oder Wahrscheinlichkeitsrechnung erfordert, wird höchstwahrscheinlich (haha…) mit Grauen daran zurückdenken. Auch ich habe gute vier Jahre und drei extrem bescheidene Prüfungsergebnisse gebraucht, bis ich mich das erste Mal wirklich darauf eingelassen habe.

Doch hat man diesen Schritt erst einmal hinter sich gebracht, lässt sich auch im Alltag zu relativ interessanten Erkenntnissen gelangen. Warum, zum Beispiel, hatten während meiner Schulzeit in fast jedem Jahr zwei Mitschüler am gleichen Tag im Jahr Geburtstag, habe ich mich in jüngeren Jahren öfter gefragt?

War was?

100 Schüsse, 27 Tote, ein Gefühl: Schock. Die Kleinstadt Newtown hat sich in die Seele einer Nation gebrannt. Die Öffentlichkeit, die Medien, der Präsident – alle sind erschüttert. Nicht nur die Zahl der Toten des Amoklaufs erschreckt, sondern vor allem die Art der Opfer: Kinder.

Wieder einmal erheben sich die Rufe nach einer Verschärfung des Waffenrechts. Wieder einmal sagt Präsident Barack Obama: ”Wir müssen handeln.” Und wieder einmal wird die Waffenlobby dagegen halten: “Waffen töten niemanden, sondern Menschen.” Wird sich also diesmal tatsächlich etwas ändern?